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Weiterhin Chancen auf Podestplatz gewahrt

Eine Woche nach den 24h Nürburgring trat Joe Schmitz beim 48. Wolsfelder Bergrennen (D), dem vierten Lauf der Luxemburger Bergmeisterschaft, an. Im Training am Pfingssonntag galt es sich wieder an die Enge des Mygale-BMW K1 zu gewöhnen. Im Qualifying blieb die Uhr bei 1’12’’294 stehen, dies war gleichbedeutend mit der 47. Trainingszeit bei 143 Teilnehmern.
Bei hochsommerlichen Temperaturen waren vier Versuche auf der engen und kurvenreichen Strecke vom Veranstalter festgelegt worden. Im ersten Lauf am Renntag drückte Schmitz seine Zeit auf 1’10’’632. « Da geht noch was » hatte der Monpostofahrer bemerkt. Gleich im Anschluss legte er eine Zeit von 1’10’’487 hin ; damit war ihm der dritte Rang in der Luxemburger Tabelle (15 Teilnehmer) schon sicher. Mit dieser Platzierung, das Bergrennen in Abreschviller (F) steht schon als Streichresultat in seiner Auflistung, wahrte er seine Chancen auf einen Podiumsplatz in der Endabrechnung der einheimischen Bergmeisterschaft. In den beiden folgenden Auffahrten in Wolsfeld folgten noch 1’10’’838 und 1’11’’033.
In der Gesamtwertung bekleidete Joe Schmitz immerhin Rang 25. In der Tabelle der Monoposti bis 2 Liter musste er sich mit seinem 1.000cc-Motor hinter drei Formel 3 (2.000ccm) mit Platz vier zufrieden geben.
Romain Heckemanns
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